DIGITALES SIGNAGE PLAYER

Ein Digital Signage Player, auch Media Player benannt, ist ein kleines, physisches Gerät, welches via Netzwerk Inhalte empfängt und auf einem Digitalen Wiedergabegerät (Display, Monitor, Tablet, Beamer) wiedergibt. Ein Digital Signage-Player ist ein entscheidender Bestandteil jedes Digital Signage-Komplettsystems.

Der Digital Signage Anbieter INNES erstellt nicht nur Software sondern liefert auch die passende Hardware. Player in zahlreichen Varianten und Leistungsstufen

DIGITAL SIGNAGE kompAsS

Welche Art von Digital Signage-Player setzen wir ein?

Ihre technischen Vorgaben stehen im Zentrum der Betrachtung, deswegen sind wir bei der Auswahl der Player-Basis flexibel und unabhängig. Die Preise sind von den individuellen
Anforderungen abhängig und variieren zwischen 50€ und 1.000€.

1. Alternative: Mini-PCs

Aufgrund der IT-Vorgaben setzen wir als Player-Hardware oftmals Mini-PCs ein, wobei die Wahl des Betriebssystems offen ist. Die Performance des Player PCs hängt entscheidend von der Güte der auszuspielenden Inhalte ab, es gilt je hochwertiger das Inhaltskonzept ist, desto performanter sollte die PC-Einheit sein. Vorteile: etablierter Standard, Leistung anpassbar, lokal lauffähig ohne Netzwerkverbindung (durch Speicher), Hardwareplattform alternativ nutzbar Nachteile: Fehleranfälligkeit der technischen Bauteile, Fehleranfälligkeit der Betriebssysteme, Abhängigkeit von Drittanbietern (Flash, Browser), z.T. zu kostenintensiv

2.Alternative: IP-Player

Die zweite Kategorie an Player-Hardware, welche wir zahlreich in Projekten umgesetzt haben, bilden sogenannte IP-Player, welche die Besonderheit haben, dass sie nur in Verbindung mit einer korrelierenden Playersoftware lauffähig sind. Die bekanntesten IP- Player stammen aus dem Hause INNES, Brightsign, IADEA (SMIL Player), Viewsonic sowie diverse Eigenstandards aus dem asiatischen Raum. Vorteile: Stabilität, lange Lebensdauer, geringer Stromverbrauch (PoE), kompakte Bauweise Nachteile: Abhängigkeit von Softwareplattformen, teils eingeschränkte Funktionalitäten, keine alternative Nutzung

3. Alternative: Integrierte Systeme

Für die Umsetzung standardisierter Projekte nutzen wir Systeme, welche bereits ab Werk in den Displays verbaut sind. Im eigentlichen Sinne handelt es sich um radikal verkleinerte PC- Einheiten samt eigenem Betriebssystem. Jeder Display Hersteller hat diese Chips mittlerweile verbaut. Durch die eigens konzipierten Standards versuchen die Display- Hersteller einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den konkurrierenden Softwareherstellern zu schaffen. Die Display Hersteller bieten durch diese Kombination eine „out of the box“ Lösung an, welche für kleinere Netzwerke durchaus nutzbar ist und klare Vorteile bringt. In größeren Projekten, in welchen individuelle und komplexe Anpassungen notwendig sind, stößt dieser Ansatz jedoch (noch) schnell an die technischen Grenzen. Vorteile: Reduktion der Komplexität, verringerte Fehleranfälligkeit, günstiger Einstiegspreis Nachteile: Systemabhängigkeit, eingeschränkte Funktionalitäten, kaum individuelle Anpassungen, unerprobter Standard

Referenzen

>>> comdirect Bank AG 

> Standortübergreifendes Mitarbeiterinformationssystem

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>>> Berufsgenossenschaft (VBG):

> Deutschlandweites Mitarbeiterinformationssystem

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>>> Universität Hamburg

> Digitales Schwarzes Brett für Studenten und Mitarbeiter

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