Digital Signage Referenz: Hamburger Sparkasse

​ Die HASPA nutzt Digital Signage als komplett neuen Kanal in der Kommunikation mit Kunden und externen Personen. Das Team des Kompass unterstützte das Bankhaus von der ersten Idee, über die gesamte Ausschreibungsphase, bis hin zum erfolgreichen Roll-Out in über 120 Filialen.  

Digital Signage als neuer, einheitlicher Kommunikationskanal. Warum ein neuer Ansatz?

Die Hamburger Sparkasse revolutionierte nicht nur ihr gesamtes Filial-Konzept, vor allem die Ansprache gegenüber den Kunden und externen Personen wurde komplett neu konzipiert, da die bestehende Kommunikation über Papieraushänge uneinheitlich und ineffizient war. Zentral administrierte Displays an drei unterschiedlichen Touchpoints minimieren nicht nur Streuverluste, sondern steigern die Werberelevanz und verleihen dem Bankhaus ein modernes Image.  

Die größte Herausforderung des Projekts bestand darin, die Anforderungen der zahlreich involvierten Fachabteilungen sowie die strengen IT-Sicherheitsvorgaben der Bankenbranche zu einem Gesamtkonzept zu bündeln, welches kostengünstig und nachhaltig umgesetzt werden kann.

Perfekt in Altonas Straßenbild eingefügt: Über den Touchpoint Digitales Schaufenster kommuniziert die Haspa Produkthinweise, Serviceinformationen und persönliche Botschaften. Besondere Rechnung wird der sog. Passagesituation getragen, denn Informationen können der potenziellen Zielgruppe nur innerhalb eines Bruchteils an Sekunden übermittelt werden.

Welche Herausforderungen mussten gemeistert werden?

  • Die Sicherheitsvorgaben eines Bankhauses sind extrem scharf formuliert, da ein Digital Signage System das interne Netzwerk nutzt, um Informationen in die zahlreichen Filialen zu transportieren. Personenbezogene Daten müssen immer annonymisiert übertragen werden.
  • Die Anzahl an Redakteuren, welche Inhalte in das System übertragen, ist groß und wird sich in der Zukunft flexibel entwickeln. Externe Agenturen müssen zukünftig eingebunden werden können, ohne den bestehenden Status Quo zu verändern.
  • Die potenziellen Zielgruppen der Hansestadt Hamburg sind verwöhnt, deswegen muss der ausgespielte Content (Inhalt) relevant, hochwertig und aktuell sein. Ohne langfristiges Kommunikationskonzept wird das Digital Signage System keine Akzeptanz finden. 
  • Die Anschaffungskosten eines hamburgweiten Digital Signage Netzwerkes sind nicht unerheblich, zusätzlich müssen  die laufenden Kosten für Service und Support zu Projektbeginn budgetiert werden
  • 120 Filialen bedeuten 120 unterschiedliche Grundvoraussetzungen der Montage und Umsetzung. Eine akribische Planung, inklusive individueller Vorbegehungen erspart böse Überraschungen während des Roll-Outs. 
  • Hamburg ist eine lebendige Großstadt und entsprechend gestaltet sich die Sicherheitslage. Das System muss deshalb sowohl vor Vandalismus als auch vor Diebstahl geschützt werden. 

Referenzen

>>> comdirect Bank AG 

> Standortübergreifendes Mitarbeiterinformationssystem

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>>> Berufsgenossenschaft (VBG):

> Deutschlandweites Mitarbeiterinformationssystem

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>>> Universität Hamburg

> Digitales Schwarzes Brett für Studenten und Mitarbeiter

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Zeit für einen offenen Austausch

Durch unsere langjährige Erfahrung und die technische Expertise aus zahlreichen, umgesetzten Projekten garantieren wir Ihre beste Lösung zum besten Preis. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine E-Mail, inklusive einer kurzen Projektbeschreibung. Ob direkte Beschaffung oder Ausschreibung, wir unterstützen Sie.

Jürgen Dorn ist der unabhängige Digital Signage Anbieter in Deutschland. Der Digital Signage Kompass garantiert Ihnen die beste Digital Signage Lösung zum besten Preis

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